Route der Ikonen

Das Sanok Wappen ist symbolische Kurzfassung von Urzeiten der ganzen Region. Auβer Sforzfamilie Wappen befinden sich auf ihm der Heilige Michael – der Patron von Kieavan Rus, zu ihr gehört das Land von Sanok bis zum 1340 und der weiβe Adler mit Krone, das Symbol des Zusammenschlusses mit Republik Polen. Seit der Zeit von Kazimierz Groβm der noch bis heute als der gröβte Wohltäter der ganzen Region angesehen ist, war das Land von Sanok die Anhäufung von verschiedenen Kulturen und Nationalitäten. Hier wohnten Polen, Juden, Deutschen, Italiener, Ukrainer, Lemkos und Boyko.

Leider, die Geschichte stellte grausam die Einwohner dieses Kreises auf die Probe. Zuerst war die Ausrottung von Polen und Juden in der Zeit vom II Weltkrieg, später war die Bürgerkrieg zwischen Polen und Ukrainer, er verursachte, dass noch viele von ihnen heutzutage nur Erinnerung in Form von vernachlässigen Friedhofen, griechisch- orthodoxen Kirchen verwandelten in Kirxhen, geretteten Ikonen in Sanok’ Museen oder Buden im Museum von Volksbauwesen blieb. In dem Kreis wohnendie Einwohner von sieben Konfessionen. Das Ergebnis davon sind nicht nur die Ȍkumenischen Tage, sondern auch „ Eins Gott – viele Kulturen” – Festival, das im Juli jedes Jahr organisiert ist und das Schaffen von katholischer, orthodoxer, protestantischer und judischer Kultur präsentiert. Heute wohnt auf dem Gebiet des Kreises die Minderheit der Ukrainer, die ist ein bisschen 2 % der Bevölkerung. Die Erinnerung an ihre Anwesenheit sind viele Denkmale in Gestalt von den griechisch- orthodoxen Holzkirchen. Die älteste datiert man aus dem XVII Jh. Obwohl die Mehrheit vin ihnen zu den römisch – katholischen Kirchen umgebaut wurde, bewahren się ihre Urschönheit bis heute. Heutzutage können wir sie im Rahmen der spg. Route der Ikonen, die zwei Wanderswege hat: „Das Tal des Osława Flusses” und „Das Tal des Sann Flusses”, bewundern.

Insgesamt , haben sie ca. 30 sehenswerte Objekte. Mit dem Auto kann man es im Laufe 4 Tage machen. Es lohnt sich, besonders wenn es um Gruppenreise geht, Dienstleistungen von Führer zu benutzen, denn wir erfahren mehr von hiesigen Tradition und Kultur, aber auch lassen wir nicht andere attraktive Plätze aus. Die Route haben auch entsprechende Fuβgänger- und Fahrradversionen, aber die Besichtigungszeit verlängert sich.

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