Ethnographische Museum

Die Personen, die nicht genug Zeit fürs Reisen und Wandern den Sanok Kreis entlang haben, sollten das Museum von Volksbauwesen in Sanok besuchen. Es befindet sich bei der rechten Seite des San Flusses im Viertel Sanok, das Der Weiβe Berg heiβt, mit Fläche 38 ha.

Sowohl Charakter der Sammlungen, als auch die Weise ihrer Präsentation auf Grund der Karpatennatur bewirkt, dass dieser ungewöhnliche Platz sehr oft „magisch” genannt wird. Dieser Platz veranlässt zum Nachdenken über Zeit und Vergehen, ruft längst vergessene Ereignisse und Assoziationen herbei, die verschlüsselte im allgegenwärtigen, alten Holz stecken. Wenn man „Museum vom Dorf” entlang spaziert, kann man kognitiv- gelehrte Vorzüge mit wahrer Erholung und Entspannung am Busen der Karpatennatur, die mit Schönheit in jeder Jahreszeit bezaubert, binden.

Indem man typische Systeme des Dorfbaus und Bewirtschaften von Bauernhöfen rekonstruiert, versammelt auf dem Gelände des Ethnografischen Parkes MVV ca. 150 Objekte vom Holzbauwesen vom XVII bis XX Jh. und in den Magazinen und auf den Ausstellungen befinden sich ca. 31 000 Exponate aus Bereich der Volks-, Stadt-, Sakral- und Hofkultur. In Sektoren, die vorkriegischen, etnografischen Gruppen ( Boyko, Lemkos, Dolinianie, Pogórzanie ) und physiographischer Verteilung im Gebiet entsprechen, befinden sich hier auch die Sakralobjekte: die römisch- katholische Kirche, drei griechisch- orthodoxe Kirchen ( zwei boykische und eine von Lemkos) und malerische Betsäulen. Die Objekte mit publischer Anwendung ( Schule, Wirtshäuser, Schuppen), Industrieobjekte ( Schmiede, Windmühle, Wassermühle, Sägewerk, Erdölgeräte) und Hof- und Pfarrgebäude ergänzen das Dorfbauwesen ausgezeichnet. Die Mehrheit von ihnen kann man besichtigen. Ein paar von ihnen hat Ausstellungen, die für Besucher verfügen sind: „Die Karpatenikone”, „Bogdańscy – die Malerfamilie aus Jaśliska”, „Grüβt Gott alle Nationen. Judaica und Sakralkunst im Museum vom Volksbauwesen in Sanok”, „Das Handwerk in Galician Dorf” und „Die Schule in Vergangenheit von halb vom XIX Jh. bis 1944”.

Im Moment auf dem Gebiet vom MVV dauert die Realisierung des Projekts „ Der Galician Markt. Der Bau des Stadtsektores im etnografischen Park in Sanok”. Um viereckigen Platz entsteht 26 Holzgebäude, deren die Verteilung eigenartige Synthese der Stadt ist, die in Südosten von der zweite Hälfte des XIX Jh. bis zum Ausbruch des Zweites Weltkrieges vorkamen. Im Bereich vom Galician Markt werden die typischen Äuβerungen vom Gesselschaft- und Wirtschaftsleben diese kleinste Anhäufung der Stadtplanung gezeigt werden. In dieser Kleinstadt werden sich Objekte wie Wirtshaus, Post Gemeindeamt, Schuppen, Apotheke, Wohnhäuser ( judische Häuser, Lehrerhaus, Fuhrmannhaus, Laden und Betriebe: Tischler Friseur, Schneider, Uhrmacher, Fotograf, Bäckerei ) befinden. Die rekonstruierten Gebäude werden nicht nur die leeren architektonischen Körper sein, aber auch „lebendige” Objekte mit entsprechenden Möbeln, Geräten und Einrichtungen. Ihre Innenräume werden das volle Bild des Lebens, der Arbeit und der Erholung der damaligenBürgerlichen von dieser multikulturellen Gesellschaft geben.

Das Museum vom Volksbauwesen – verzauberte Welt aus Holz lädt die Touristen für entspannenden Spaziergang inmitten der Gerüche, Geschmäcke, Bilder aus Vergangenheit: warmer und netter wie aus den Erinnerungen der Oma, ein. Seine arzigartige Schätze sind fruchtbare, wohltuende, schöne und unvergessliche.
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